1956 übernimmt Walter Steffens das Unternehmen "Jean Becker" und beginnt seine Arbeit mit der Errichtung von Produktionshallen im Eupener Kabelwerk.
1957 baut das neugegründete Familienunternehmen "WALTER STEFFENS" seine ersten Einfamilienhäuser in der Eupener Region.
1960 werden die ersten öffentliche Arbeiten (Straßen– und Brückenbau) verwirklicht. Der erste Sohn Walter Steffens, Dieter Steffens, tritt seinen Dienst als Geschäftsführer im Unternehmen an.
1968 erschließt das Unternehmen WALTER STEFFENS seine erste Parzellierung mit 31 Appartementwohnungen in Eupen.
1971 beteiligt sich der zweite Sohn Walter Steffens', Walter Steffens junior, am Aufbau der Firma.
1978 beschließen die beiden Geschäftsführer das Familienunternehmen in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umzuwandeln. Im gleichen Jahr erhält das Unternehmen den Auftrag, ein denkmalgeschütztes Gebäude zum Hauptsitz der Minister der Deutschsprachigen Region auszubauen.
1983 wird das 500ste Einfamilienhaus von der Firma WALTER STEFFENS erbaut.
1993 ändert das Unternehmen seine juristische Form von einer GmbH in einer Aktiengesellschaft. Von 1978 bis 1993 hat sich das Eigenkapital kontinuierlich von 6.250 € auf 407.500 € erhöht. Die Gesamtzahl der im Dienste stehenden Arbeiter beträgt 51 Personen.
1998 verwirklicht das Unternehmen STEFFENS AG sein 1000stes Einfamilienhaus. Des Weiteren sind bis zu diesem Zeitpunkt weit über 400 Appartementwohnungen errichtet worden.
2002 beträgt die Gesamtfläche der erschlossenen industriellen Anlagen mehr als 45.000 m². Das Unternehmen beschäftigt nun weit über 80 Fachkräfte in allen Bereichen des Bausektors und behauptet sich als einer der wichtigsten Arbeitgeber in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens.